First Legion

First Legion

First Legion
Wir sind der erste deutsche Handel der First Legion im Programm hatte. Die Resonanz bei den Kunden ist mehr als positiv. First Legion stellt Figuren in drei Grössen, 54mm, 1/32 und 40mm. Die 54mm - Themengebiete sind: Napoleonische Epoche- 2. Weltkrieg - Russland Stalingrad- Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg- Amerikanischer Bürgerkrieg- Samurai- Kreuzzüge im 13.Jhd.- ROM 1.-und 2.Jhd. Renaissance. In der Grösse 1/32 wird der 2.Weltkrieg abgebildet, der durch sehr schöne Modelle ergänzt wird. Das Themengebiet WK2 passt zu den Figuren des Herstellers Andrea. Das Feedback auf die Figuren ist durchweg positiv. Die Figuren bestehn aus einer Zinnlegierung und sind, nach deutschen Maßstäben, in der Kategorie Luxusbemalung bemalt. Die 40mm - Figuren sind die einzigen Figuren die unbemalt erhältlich sind. Diese werden in 4er oder 2er - Packs geliefert. Die Themengebiete sind Antike, Mittelalter und nap. Epoche.

Die napoleonischen Kriege

Die napoleonischen Kriege

Kriege europäischer Mächte  gegen das Kaiserreich Napoleon Bonapartes. Streitkräfte und Persönlichkeiten aus dieser der Zeit von 1805 - 1815.

 

Siebenjähriger Krieg

Siebenjähriger Krieg

Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) kämpften mit Preußen und Großbritannien/Kurhannover auf der einen und der kaiserlichen österreichische Habsburgermonarchie, Frankreich und Russland sowie dem Heiligen Römischen Reich auf der anderen Seite alle europäischen Großmächte dieser Zeit. Auch mittlere und kleine Staaten waren an den Auseinandersetzungen beteiligt.
Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg

Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg

Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg (englisch American Revolutionary War oder American War of Independence) fand von 1775 bis 1783 zwischen den 13 nordamerikanischen Kolonien einerseits und der britischen Kolonialmacht andererseits statt. Er war der Höhepunkt der Amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung und führte mit der Unabhängigkeitserklärung 1776 und der Bildung der Konföderation 1777 zu deren siegreichem Abschluss und zur Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Ausgang des Krieges wurde durch die Unterstützung und ab 1778 das aktive Eingreifen Frankreichs zugunsten der Kolonisten wesentlich beeinflusst. Die Hauptkampfhandlungen endeten im Jahre 1781 nach der britischen Niederlage in der Schlacht von Yorktown, der Krieg selbst wurde mit der Unterzeichnung des Friedens von Paris am 3. September 1783 offiziell beendet. Die Figuren behandeln das Geschehen in Boston 1775. Dies endete in der Schlacht von Bunker Hill. Bunker Hill war eine Schlacht im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Sie fand am 17. Juni 1775 während der Belagerung von Boston statt. Obwohl sie unter dem Namen „Bunker Hill“ (‚Bunkerhügel‘) bekannt ist, fand sie größtenteils auf Breed's Hill (‚Breeds Hügel‘) statt. Die britische Armee unter William Howe vertrieb die amerikanischen Milizen aus den befestigten Stellungen an Bunker Hill und Breed's Hill. Die Schlacht war ein Pyrrhussieg für Howe. Sein unmittelbares Ziel wurde erreicht, aber der Angriff demonstrierte den amerikanischen Durchhaltewillen, verursachte beträchtliche britische Verluste und veränderte den Status der Belagerung nicht. Die Briten hatten den Sieg davongetragen, aber zu einem hohen Preis. 1.054 Mann waren als Verlust zu verzeichnen (226 tot und 828 verwundet), und ein unverhältnismäßiger Anteil davon war Offiziere. Die amerikanischen Verluste lagen nur bei etwa 450 Soldaten: 140 Tote, einschließlich Joseph Warren und 30 Gefangenen. Die meisten, restlichen amerikanischen Verluste entstanden durch Desertion.
The Glory of Rome

The Glory of Rome

Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband, der aus 3.000 bis 6.000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei bestand. Der Erfolg der römischen Legion beruhte auf überlegener Ausrüstung, intensiver Ausbildung, Disziplin im Gefecht, aber auch taktischer Flexibilität. Sie bildete damit einen wesentlichen Faktor für die Expansion des römischen Reiches. Die Legionen operierten meistens zusammen mit nichtrömischen Hilfstruppen aus Infanteristen, Berittenen, Bogenschützen und Schleuderern in etwa gleicher Zahl. Diese wurden zunächst von den Bundesgenossen (Socii) gestellt, später in den Provinzen (Auxiliartruppen) rekrutiert, waren nicht Teil der Legion, wurden aber durch diese im Einsatz geführt und unterstützten diese unmittelbar mit ihren spezialisierten Fähigkeiten. Die Legion der klassischen römischen Kaiserzeit wurde durch die Heeresreform des Gaius Marius ab 107 v. Chr. geprägt. Mit dieser Reform setzte sich auch die Wandlung der Legion von einer Wehrpflichtigen-Armee (wenn auch nicht im modernen Sinne) zur Berufsarmee durch; besiegelt wurde dieser Schritt durch den ersten Kaiser, Augustus, der um Christi Geburt ein stehendes Heer schuf, das überwiegend an den Grenzen stationiert war. In der Kaiserzeit lag die Gesamtzahl der Legionen dabei für lange Zeit bei etwa 30 Legionen. In der Spätzeit des römischen Reiches verloren die Legionen dann vor allem gegenüber der Reiterei an Bedeutung.
Die Wikinger

Die Wikinger

Als Wikinger werden die Angehörigen von kriegerischen, zur See fahrenden Personengruppen aus meist nordischen, teils auch baltischen Völkern des Nord- und Ostseeraumes während der Wikingerzeit (ca. 800–1050) im Frühmittelalter bezeichnet.

Kreuzzüge

Kreuzzüge

Ein Kreuzzug war zugleich Bußgang und Kriegszug, der nach Auffassung der (nicht orthodoxen, katholisch christlichen) Zeitgenossen direkt von Gott durch das Wort des Papstes verkündet wurde. Die Teilnehmer legten ein rechtsverbindliches Gelübde ab, ähnlich wie bei einer Pilgerfahrt. Als Folge der göttlichen und päpstlichen Verkündung waren die Kreuzzüge sehr populär.
Schlacht von Azincourt

Schlacht von Azincourt

Die Schlacht von Azincourt (französisch Bataille d’Azincourt, englisch Battle of Agincourt) fand am 25. Oktober 1415, am Tag des Heiligen Crispian, bei Arras im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais statt. Die Truppen von König Heinrich V. von England kämpften gegen das Heer von König Karl VI. von Frankreich, verschiedener französischer Edelherren und der Armagnacs. Es war einer der größten militärischen Siege der Engländer über die Franzosen während des Hundertjährigen Kriegs.
Renaissance

Renaissance

Die Schlacht bei Pavia war eine Schlacht im Rahmen der Italienkriege um die Hegemonie in Europa zwischen den Habsburgern (Spanien-Burgund-Erblande) unter Karl V. und den Valois (Frankreich) unter Franz I., die am 24. Februar 1525 stattfand. 1525 gelang es Franz I., ein Bündnis mit dem Kirchenstaat zustande zu bringen, der sich durch die Perspektive, im Norden und Süden von Habsburg umklammert zu werden, bedroht fühlte. Um Papst Clemens VII. zu unterstützen, schickte Franz I. eine Armee aus 26.000 Söldnern - unter ihnen Franzosen, Italiener und Schweizer - über die Alpen und zog triumphierend in Mailand ein. Wenig später legte Franz einen Belagerungsring um die strategisch bedeutende alte Lombardenresidenz Pavia, die von einer 6.000 Mann starken Besatzung gehalten wurde. Um diese zu entsetzen, entsandte Karl ein 23.000 Mann starkes Heer unter dem Marquese von Pescara, der bereits in der Nacht des 23. Februar den Angriff begann. In den Morgenstunden des 24. (übrigens der Geburtstag Karls V.) sah es zunächst nach einem Sieg der von Admiral Bonnivet geführten Truppen aus, doch gelang den Kaiserlichen mit 1.500 baskischen Arkebusieren eine überraschende Attacke auf das Zentrum der französischen Linien, wo sich deren König befand. Beim Versuch, Franz I. zu retten, kamen zahlreiche hochrangige Heerführer ums Leben, so der Herzog von La Tremouille und der Maréchal de Foix. Auch das Pferd des Königs wurde getroffen, sodass Franz zu Fuß weiterkämpfen musste, doch konnte er seiner Gefangennahme nicht entgehen, zumal die französische Armee nahezu gänzlich vernichtet war. Pescara brachte den französischen König zum Kaiser nach Madrid, wo Franz I. zwar respektvoll behandelt wurde, aber, um wieder freizukommen, 1526 den Frieden von Madrid schließen musste, der Karl den Besitz Mailands, Genuas, des Herzogtums Burgund und Neapels zugestand. Wieder freigelassen, widerrief Franz I. sofort den Frieden, den er für erzwungen erklärte, womit Karls errungene Vorteile zunichte gemacht wurden.
Amerikanischer Bürgerkrieg 1861-65

Amerikanischer Bürgerkrieg 1861-65

Der Sezessionskrieg (auch Amerikanischer Bürgerkrieg) war der von 1861 bis 1865 währende militärische Konflikt zwischen den aus der Union der Vereinigten Staaten ausgetretenen Südstaaten (der Konföderation) und den in der Union verbliebenen Nordstaaten. Ursache war eine tiefe wirtschaftliche, soziale und politische Spaltung zwischen Nord- und Südstaaten, die vor allem in der Sklavereifrage zu Tage trat. Die sich seit etwa 1830 verschärfenden Konflikte eskalierten schließlich zum Krieg, als die meisten Südstaaten als Reaktion auf die Wahl Abraham Lincolns zum US-Präsidenten aus der Union austraten. Die bewaffneten Feindseligkeiten begannen mit dem Beschuss Fort Sumters durch die Konföderierten am 12. April 1861 und endeten im Wesentlichen mit der Kapitulation der Nord-Virginia-Armee in Appomattox Court House am 9. April 1865. Die letzten konföderierten Truppen kapitulierten am 23. Juni 1865 in Texas.

Wild West

Von den Revolvermännern und ihren Duellen. Von Wyatt Earp und Doc Holliday und ihrem berühmten Revolvergefecht am OK Corral. Von Wild Bill Hickok, der auch Marshal war. Von Ben Thompson, Bill Longley und John Wesley Hardin, um nur einige zu nennen.

Samurai

Samurai

Samurai [samurai] ist die übliche Bezeichnung für ein Mitglied des Kriegerstandes im vorindustriellen Japan. Eine weitere Bezeichnung, die während der Edo-Periode gebräuchlich war, ist bushi. Ursprünglich waren die Samurai nur Soldaten im Dienste des Kaisers und der Adelsstämme. Durch den Aufstieg des Shōgunats und der damit einhergehenden Errichtung einer Militäraristokratie stiegen die Samurai allerdings zur regierenden Schicht auf. Den Samurai wurde von ihrem Lehnsherrn (Daimyō) eine festgesetzte jährliche Reismenge (Koku) als eine Art Gehalt gewährt. Das Koku war abhängig von Status, Familienzugehörigkeit und persönlichem Verdienst. Ein niederer Daimyo verfügte über mindestens 10.000 Koku Reis pro Jahr, ein hoher Samurai oder Hatamoto über 100.000. Gemessen an der Kaufkraftentwicklung entsprach dabei 1 Koku etwa 100 Euro nach heutigem Stand. Äußeres Kennzeichen der erhabenen sozialen Stellung war das Schwerterpaar (Daishō), das zu tragen ausschließlich Samurai vorbehalten war. Das Schwertpaar der Samurai (Katana und Wakizashi) wurde mehr ein symbolisches Emblem der Macht denn eine Waffe des täglichen Gebrauchs. Samurai besaßen weiterhin das Recht, jeden Bürger niederzuschlagen, der ihnen nicht den gebührenden Respekt erwies; in welchem Maße von diesem Recht Gebrauch gemacht wurde, ist aber nicht bekannt. Während des Tokugawa-Shogunats beziehungsweise der Edo-Periode (1603–1867) wurden Samurai vermehrt Höflinge, Bürokraten und Administratoren anstelle von Kämpfern und Daishō. In dieser Zeit wurde vermutlich das erste Mal ein Europäer, nämlich William Adams, zum Samurai ernannt. Die letzte Sternstunde der ursprünglichen Samurai kam 1867 während der Meiji-Restauration, als kaisertreue Samurai aus den Lehen Chōshū und Satsuma die Streitkräfte des Shogunates bezwangen. Kaiser Meiji (eigentlich Mutsuhito, 1852–1912) hob den Samurai-Status jedoch zugunsten einer moderneren, westlich orientierten Armee auf und behielt lediglich das Katana für Offiziere bei. Der Samurai-Stand wurde in Shizoku (士族) umbenannt. 1876 wurde den Samurai das Tragen ihrer traditionellen Tracht mit den zwei Schwertern in der Öffentlichkeit untersagt, ihre Privilegien wurden ihnen entzogen. Die Samurai führten mehrere Kriege gegen den Kaiser an, betrachteten diese aber als Krieg für den Kaiser. Die letzte Erhebung von unzufriedenen Samurai, die Satsuma-Rebellion, wurde 1876/77 von der neuen japanischen Wehrpflichtigen-Armee in verlustreichen Kämpfen niedergeschlagen.
Anglo-Zulu War (Zulukrieg) 1879

Anglo-Zulu War (Zulukrieg) 1879

Der Zulukrieg von 1879 war ein unerklärter Krieg zwischen dem Volk der Zulu in Südafrika und dem britischen Empire. Nach anfänglichen Erfolgen der Zulu, in der Schlacht bei Isandhlwana, waren die Briten in der Schlacht bei Ulundi letztlich siegreich. Mit der Niederlage der Zulu hörte Zululand auf, als souveräner Staat zu existieren.
1.Weltkrieg

1.Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben.[1] Seinem Beginn mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 war das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 vorausgegangen. Er endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete. Wesentliche Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Großbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits.[2] 40 Staaten[3] beteiligten sich am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen.[4]
2. Weltkrieg

2. Weltkrieg

DIESE SERIE KANN Z:ZT: NUR AUF BESTELLUNG VERKAUFT WERDEN! Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar.
WK 2 / Vietnam - 1/35 Resin Bausätze

WK 2 / Vietnam - 1/35 Resin Bausätze

Figuren der WK2 - Stalingradserie unbemalt, Resin-Guss Vietnam-Serie unbemalt, Resin-Guss
Vietnam - Einsatz im Dschungel

Vietnam - Einsatz im Dschungel

Der Vietnamkrieg war ein Teil des über dreißig Jahre andauernden Konflikts in Indochina, der 1945 mit dem Widerstand der vietnamesischen Kommunisten und anderer Gruppierungen gegen die französische Kolonialmacht begann, sich als Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südvietnam ab 1957 fortsetzte und schließlich 1975 mit der Eroberung Südvietnams durch nordvietnamesische Truppen und der Wiedervereinigung des Landes endete. Er steht als Stellvertreterkrieg im Kontext des Kalten Krieges.

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